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Das „Die Kurische Nehrung ist so merkwürdig,
dass man sie eigentlich ebenso gut als Spanien und Italien gesehen haben
muss, wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll. Ein
schmaler Strich toten Sandes, an dem das Meer unaufhörlich an einer Seite
anwütet, und den an der andern eine ruhige große Wasser-fläche, das Haff,
bespült“, schrieb Wilhelm von Humboldt.
Klaus Dieter Härtel hielt sich 14-mal auf der kurischen Nehrung auf und
arbeitete dort als Urlauberseelsorger der evangelischen Kirche. Mit Malere,
Zeichnungen, Fotografien und dem Buch „Kurische Skizzen“ hielt er seine
Eindrücke und Erfahrungen fest.
Zusätzlich zur Vernissage am 27.01.2012 spricht Klaus Dieter Härtel am:
Di, 31.01.2012, 18.15 Uhr
Di, 06.03.2012, 18.15 Uhr
Di, 03.04.2012, 18.15 Uhr
über seine Erlebnisse auf der Kurischen Nehrung.
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